In einer Welt, die sich schneller dreht denn je und in der die Medienlandschaft von einem konstanten Wandel geprägt ist, stellt die Deutsche Welle (DW) klar: Ihre Identität und ihr globaler Auftrag basieren auf einem Fundament aus Diversität und Weltoffenheit. Für das Team von „Verantwortung wirkt!“ ist dies mehr als nur eine Philosophie; es ist ein inspirierender Fahrplan für Relevanz, Innovation und echten Erfolg.
Es geht nicht allein darum, das Richtige zu tun, sondern darum, zu erkennen, dass Vielfalt ein entscheidender Treiber für Qualität und Zukunftsfähigkeit ist. Die DW hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2025 nicht nur zu den vielfältigsten, sondern auch zu den inklusivsten Medienorganisationen Deutschlands zu gehören. Ein Ziel, das weit über Lippenbekenntnisse hinausgeht und durch konkrete Schritte untermauert wird.
Ein Engagement, das Brücken baut
Dieses Bestreben manifestiert sich in einer kontinuierlichen Verbesserung von Richtlinien und Praktiken. Die DW sucht aktiv die Zusammenarbeit mit Partnern, die sich für mehr Vielfalt in der Arbeitswelt einsetzen. Ein herausragendes Beispiel ist die Kooperation mit Inklupreneur, wo die DW die nationalen Mindestanforderungen im Bereich Menschen mit Behinderungen nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Parallel dazu ergänzt die Zusammenarbeit mit der UHLALA Group Empowering LGBTIQ+ People in the Working World das interne Pride@DW Netzwerk und wurde 2023 mit dem begehrten Pride Champion Gold Siegel ausgezeichnet.
Solche Initiativen schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem sich wirklich alle Menschen mit Respekt und Wertschätzung begegnen. Die DW versteht, dass eine breite Palette an Hintergründen, Identitäten und Perspektiven nicht nur bereichert, sondern auch die Fähigkeit stärkt, ihren journalistischen Auftrag umfassender und differenzierter zu erfüllen. Jeder Einzelne ist aufgerufen, sich einzubringen, insbesondere Menschen, die von struktureller oder systemischer Diskriminierung betroffen sind, finden hier eine aufrichtige Einladung, Teil dieses Wandels zu werden.
Die Deutsche Welle zeigt, wie ein verantwortungsbewusstes Medienunternehmen durch gezielte Strategien und ein tiefes Bekenntnis zu Inklusion nicht nur intern wachsen, sondern auch seine globale Wirkung nachhaltig positiv gestalten kann. Ein echtes Vorbild für „Progressive Pragmatiker“, die wissen, dass Vielfalt nicht nur ein Ideal, sondern eine unverzichtbare Stärke ist.




