In der lebhaften Wirtschaftslandschaft Jordaniens stand eine bemerkenswerte Herausforderung im Raum: Die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt lag bei lediglich 13,6 Prozent. Eine Zahl, die nicht nur eine soziale Ungleichheit widerspiegelte, sondern auch ein enormes, ungenutztes Potenzial für die gesamte Volkswirtschaft. Doch wo andere vielleicht nur eine Statistik sahen, erkannte die Bank al Etihad eine Chance – und übernahm Verantwortung. Bereits 2014 rief sie die wegweisende „Shorouq Banking Proposition“ ins Leben, eine Initiative, die weit über das übliche Bankgeschäft hinausgeht. Ihr klares Ziel: die wirtschaftliche Kluft zwischen den Geschlechtern zu schließen und Frauen den Weg zu finanzieller Freiheit und aktiver Teilnahme am Wirtschaftsleben zu ebnen.
Ein ganzheitlicher Ansatz für nachhaltige Wirkung
Die Vision der Bank al Etihad ist bemerkenswert umfassend. Sie versteht, dass wahre Chancengleichheit ein mehrdimensionales Engagement erfordert. So bietet „Shorouq“ maßgeschneiderte Finanzprodukte an, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten sind. Gleichzeitig unterstützt die Bank aufstrebende Unternehmerinnen und frauengeführte Klein- und Mittelunternehmen (KMU) mit wertvollen Beratungs- und Coaching-Dienstleistungen, die ihnen helfen, ihre Geschäftsideen zu verwirklichen und erfolgreich zu skalieren. Doch die Transformation beginnt nicht nur extern: Innerhalb der Bank selbst wird aktiv an einer gerechteren und inklusiveren Arbeitskultur gearbeitet. Innovative Reboarding-Programme, klare Ziele für Geschlechtervielfalt, flexible Arbeitsmodelle und umfassende Elternzeitregelungen schaffen ein Umfeld, in dem alle Mitarbeitenden – unabhängig vom Geschlecht – ihr volles Potenzial entfalten können. Die Bank al Etihad zeigt damit eindrucksvoll, wie ein Finanzinstitut zum Motor für sozialen Fortschritt und wirtschaftlicher Stärkung werden kann – ein wahrer Leuchtturm der Hoffnung und Inspiration für die gesamte Region.




