← Zurück zur Startseite

Neue Wege im Herzen Europas: Wie nicht-finanzielle Unterstützung soziale Pioniere stärkt

In Zentral- und Osteuropa blüht ein lebendiges Ökosystem des sozialen Unternehmertums. Doch um nachhaltige Wirkung zu entfalten, braucht es mehr als nur Kapital – es braucht eine maßgeschneiderte Begleitung, die dort ansetzt, wo echtes Wachstum beginnt.

Von der KI-Redaktion basierend auf impacteurope.net
Teilen:
Neue Wege im Herzen Europas: Wie nicht-finanzielle Unterstützung soziale Pioniere stärkt (KI-generiertes Symbolbild)
Symbolbild, KI-generiert
Anzeige

Zentral- und Osteuropa (CEE) entwickelt sich zu einem pulsierenden Zentrum für soziales Unternehmertum. Während wir oft auf Westeuropa blicken, um Innovationen im Impact-Sektor zu entdecken, entfaltet sich in Ländern wie Österreich, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Serbien und der Slowakei eine bemerkenswerte Dynamik. Hier entsteht eine vielseitige Landschaft missiongetriebener Akteure: von gemeinnützigen Organisationen mit Geschäftsaktivitäten über Sozialunternehmen zur Beschäftigungsförderung bis hin zu Impact-First-Unternehmen und Tech-Start-ups, die gezielt gesellschaftlichen Nutzen stiften.

Die Zahlen sprechen für sich: Über 13.400 Start-ups sind in der CEE-Region aktiv, davon allein mehr als 4.000 in Tschechien. Parallel dazu agieren rund 33.600 wirkungsorientierte Unternehmen, die mit ihren innovativen Ansätzen das Potenzial haben, die Region nachhaltig zu gestalten. Diese beeindruckende Entwicklung zeigt einen starken Willen, wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung zu verbinden.

Mehr als nur Kapital: Der Wert von echter Begleitung

Doch trotz dieser vielversprechenden Zahlen stehen viele dieser Pioniere vor einer entscheidenden Herausforderung: Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen und ihre Wirkung zu skalieren, benötigen sie mehr als nur den Zugang zu finanziellen Mitteln. Tiefer liegende Kapazitätslücken – in der Geschäftsentwicklung, im Management oder im Netzwerkaufbau – hemmen oft das Wachstum. Hier setzt ein neuer, ganzheitlicher Ansatz an, der nicht-finanzielle Unterstützung in den Vordergrund rückt.

In diesem Kontext leistet das Programm „Marc“ Pionierarbeit. Als einziges regionales Programm seiner Art, umgesetzt von lokalen Partnern in sechs CEE-Ländern und unterstützt von internationalen Impact-Investoren, ist Marc einzigartig positioniert, um den systemischen Bedürfnissen der Region gerecht zu werden. Es ist nicht nur ein Förderprogramm, sondern ein Katalysator für einen breiteren Wandel, der nicht-finanzielle Unterstützung fest in die frühen Phasen der Unternehmensentwicklung integriert.

Marc zielt darauf ab, die Investitionsreife und die langfristige Lebensfähigkeit von wirkungsvollen Unternehmerinnen und Unternehmern in Zentral- und Osteuropa zu stärken. Durch individuelle Mentoring- und Beratungsangebote, maßgeschneiderte Kapazitätsaufbau- und Kompetenztrainings sowie den Aufbau eines lebendigen Impact-Ökosystems und umfassende Netzwerkbildung werden soziale Unternehmen und Impact-Start-ups gezielt befähigt. Von detaillierten Bedarfsanalysen über intensive „Growth Camps“ bis hin zum direkten Kontakt mit potenziellen Partnern und Investoren – Marc bietet eine umfassende Begleitung, die über die reine Geldbeschaffung hinausgeht. Es ist ein essentieller Bestandteil des „EcoVolve“-Projekts, das von der Europäischen Union kofinanziert und von wichtigen Partnern wie der ERSTE Foundation unterstützt wird, und ebnet den Weg für eine Evolution der Ökosysteme für soziale Unternehmen in der CEE-Region.

Anzeige
Teilen:

Quelle für die KI-Redaktion:

impacteurope.net
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren